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<pre>Schienen die Karlsruher nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Niederlage auf einem guten Weg, sich im Tabellenkeller zu stabilisieren, haben die jüngsten Erfolge des FC St. Pauli die Kräfteverhältnisse im Abstiegskampf durcheinandergewirbelt.  <p> Doch das wäre noch nicht alles: Im Hinrundenduell lag der xG-Wert beider Mannschaften bei über 2,37 — sprich: Es hätte am Ende sogar noch höher stehen können als 3:1.  <p>  15 Gegentore in 18 Saisonspielen bedeuten die zweitbeste Abwehr hinter Eintracht Braunschweig (14). Allerdings hat es bislang auch im Angriff nur zu 15 Toren gereicht – so wenig wie bislang nur Schlusslicht Duisburg und der Vorletzte TSV 1860 München erzielten. <p> Die vergangene Saison, in der sehr lange um den Klassenerhalt gezittert werden musste und am Ende Platz 12 zu Buche stand, will man vergessen. Diesmal wird das obere Tabellen-Drittel angepeilt. <p>  In Sandhausen wollen die Breisgauer jetzt endlich die Trendwende schaffen und die ersten Zähler des Jahres einfahren. Die Hoffnungen liegen dabei auf Top-Torjäger Nils Petersen, der gegen Düsseldorf sein Comeback nach seiner langwierigen Außenbandverletzung feierte.  </pre>


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<pre>Andernfalls müssten die Löwen sich aus Duisburg und Paderborn wohl den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung gefallen lassen. Schließlich tobt zwischen jenen beiden Klubs und dem nunmehrigen Kontrahenten aus Frankfurt nach wie vor ein erbitterter Dreikampf um den Relegationsplatz.  <p> Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Die Duelle zwischen Arminia Bielefeld und dem Karlsruher SC haben eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bis dato insgesamt 39 Mal gegenüber. Sowohl Bielefeld als auch Karlsruhe konnten 15 Begegnungen für sich entscheiden. Neun Aufeinandertreffen endeten mit einem Remis. <p> Viermal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Die letzten drei Aufeinandertreffen gewannen die Paderborner jeweils deutlich. Tore waren bei den Aufeinandertreffen der beiden Teams fast immer garantiert. Nur das erste Duell, am 2August 2009, endete mit einem 0:0. <p>  Die Auswärtsspiele der Frankfurter sind von großer Effektivität geprägt. Sie kassierten in acht Spielen gerade einmal fünf Gegentore, trafen aber auch nur sieben Mal in den gegnerischen Kasten.  </pre> 


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<pre> Der HSV pflegt die Nerven seiner Fans allerdings regelmäßig zu strapazieren. Fünf der sechs Erfolge fielen relativ knapp, das heißt mit einem Tor Unterschied, aus.  <p> Nach sechs Bundesliga-Spielzeiten in Serie wollen die nun allerdings umgehend wieder nach oben. Auch der einschneidende Personalumbruch im Sommer ändert daran nichts. Im Gegenteil: mit der festen Verpflichtung von Leih-Angreifer Nils Petersen (29 Erstligatreffer für Bayern, Bremen und Freiburg) hat der republikweit geschätzte Ausbildungsverein ein echtes Zeichen in Richtung „Direkter Wiederaufstieg“ gesetzt.  <p>  Das 0:1 gegen Greuther fürth war die bereits siebte Niederlage in den letzten acht Pflichtspiel für die Mannschaft von Torsten Lieberknecht. Sein Trainerstuhl dürfte damit bereits gewaltig wackeln. <p>  Die Auswärtsbilanz des FCH liest sich in dieser Saison nicht besonders gut. Nur ein Mal – beim 4:0 beim FSV Frankfurt – konnten die Heidenheimer bislang auf fremdem Rasen jubeln. <p>  Die Ruthenbeck-Elf kann in der Begegnung gegen Paderborn außerdem aus der Statistik Selbstvertrauen schöpfen. Immerhin haben die Kleeblätter von den insgesamt 14 2.-Liga-Duellen ganze sieben gewonnen. Fünf Mal gelang immerhin ein Punkt, lediglich zwei Mal musste sich die Spielvereinigung dem SCP geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Sonntag, 07. Februar 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die Braunschweiger sind zurück an der Tabellenspitze. Dank der 1:2-Niederlage des VfB Stuttgart gegen Hannover schafften sie mit dem jüngsten knappen 3:2-Erfolg gegen Arminia Bielefeld trotz eines schnellen Rückstandes wieder den Sprung auf den ersten Platz.   <p> Gegen Braunschweig wollen es die Bochumer wieder besser machen. Und die Zeichen dafür stehen durchaus gut. Im rewirpowerSTADION sind die Hausherren seit zehn Runden ungeschlagen (4 Siege, 6 Unentschieden). <p>  Der Club ist derzeit ein Team der Extreme. In der Offensive präsentieren sich die Nürnberger richtig stark. Mit neun Treffern stellen sie derzeit den drittbesten Angriff der Liga, der in jedem Saisonspiel mindestens einmal getroffen hat.  <p> Und der sollte seine Ex-Truppe noch wie aus dem „Effeff“ kennen. Eben deswegen rechnen wir damit, dass seine wiedererstarkten Löwen diesmal in der Lage sind, den Spieß umzudrehen!  </pre>


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<pre> Gerade hinsichtlich der Torgefahr ist die Mannschaft im angestammten Schwarzwald-Stadion aus einem ganz anderen Holz geschnitzt; mit 26 erzielten Treffern wird selbst die zweittorhungrigste Heim-Elf — kurioserweise handelt es sich hier um Union (15 Tore) — regelrecht deklassiert.  <p> Kauczinski: „Man hat gesehen, dass die Jungs Bock haben. Wir sind gerüstet. Gegen teure Stoke-Spieler sind wir einen Schritt weitergekommen. Sonntag gegen Magdeburg wird es aber ein ganz anderes Spiel.“  <p>  Schaut es somit ganz danach aus, als könnten in Nürnberg erneut schon in der Winterpause die Planungen für ein weiteres Zweitliga-Jahr beginnen, ist auch der KSC bereits frühzeitig mit Überlegungen zur Zukunft beschäftigt: <p>  Besonders alarmierend: Mit sieben Gegentoren in nur drei Spielen zeigt sich die Defensive ungewohnt anfällig. So viele Treffer hat fürth zu diesem Zeitpunkt zuletzt 1982/83 kassiert, damals sogar acht.  <p> Samstag, 26. September 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  </pre>


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